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Mit der Nutzung der FeverApp zur Dokumentation der Fieberverläufe unterstützen Sie das wissenschaftliche Register zur Erforschungs des Fiebers in der ambulanten Versorgung. Im Folgenden erhalten an Forschung Interessierte eine kurze Übersicht, zur verschachtelten und gruppierten Datenstruktur. Bestimmte Daten haben 1:n bzw. n:1 Beziehungen.
Beobachtungseinheit ist bei uns primär die Familie, die durch eine achstellige Kleinbuchstabenfolge als „Famiencode" ausgedrückt wird, der selbst in einer Beziehung zur vierstelligen Praxis-Nummer steht und somit gleichzeitig die verteilende Praxis im entsprechenden Land kennzeichnet. Mit ihm können mehrere Nutzer dieselben Daten synchronisiert betrachten und bearbeiten. Alle Daten die in der App gelöscht werden, werden auch im zentralen Register an der Universität Witten Herdecke gelöscht! In jeder Familie (user) kann es also mehrere Nutzer (roles) geben, die mehrere Kinder (profiles) beobachten. Ein oder mehrere Nutzer einer Familie dokumentieren also ein oder mehrere Kinder mit einem oder mehreren Einträgen (loops). Diese Einträge ergeben eine oder mehrere Fieberphasen (episodes),  aktuell definiert bis ein Kind als "gesund" gekennzeichnet wird, eigentlich bis kein Eintrag über zwei Tage erfolgte (>48h). Jede Fieberphase (episode) kann aus einem oder mehreren Einträgen (loops) bestehen.

Jeder Eintrag (loop) besteht aus 1 bis n Ereignissen:

  • Temperatur des Kindes in der Beobachtung des Nutzers
  • Wohlbefinden des Kindes in der Beobachtung des Nutzers
  • Sicherheitsempfinden des Nutzers
  • Warnzeichen am Kind in der Beobachtung des Nutzers
  • Notizen zum Kind in der Beobachtung des Nutzers
  • Maßnahmen am Kind in der Beobachtung des Nutzers
  • Medikamente (definerte PZN-Liste) für das Kind durch Gabe des Nutzers
  • Arztvorstellungen und Empfehlungen währen einer Episode
  • dort vergebene Diagnosen (definierte Liste)
  • oder Impfungen (definierte Liste)
  • selbst beobachtete Fieberkrämpfe (nur zur Familie zugeordnet im Menü)